Montag, 27. April 2009

Monsterfilme im "Kanal von therealmercury"



Video: "Attack of the Giant Tick" von "therealmercury" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=6TYM75nP9Do

Wiesbaden (web-tv

Video: "Attack of the Giant Tick" von "therealmercury" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=6TYM75nP9Do

Wiesbaden (monsterfilme) - Für Fans von übersinnlichen Themen dürfte der "Kanal von therealmercury" mit der Internetadresse http://www.youtube.com/therealmercury auf der Videoplattform "YouTube" interessant sein. Dort präsentiert ein junger österreichischer Hobbyfilmer mit viel Idealismus und Phantasie acht Videoclips:

The Saucer Attack 1 und 2
The Transparent Man
Mercury Production Classics: Dr. Holger West 1
Private Werwolf
Not Alone in Darkness
Attack of the Giant Tick
Star Battle

Weitere Videoclips sollen folgen.

Sonntag, 22. Juni 2008

Video: "Japan sea monster"



Video: "Japan sea monster" von "axe1025" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=lcodzcCFJ28

Video: "Monster Fish of the Amazon"



Video: "Monster Fish of the Amazon" von "NationalGeographic" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=M3EvgW16unY

Beschreibung des Videoclips:

Join conservation biologist Zeb Hogan in his quest to find and help the biggest freshwater fish in Brazil.

Montag, 25. Februar 2008

Video: "Dino Time"



Video: "Dino Time" von "Jayspain" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=kBgBoCr-SLI

Video: "Dinosaur and Pterosaur Sounds"



Video: "Dinosaur and Pterosaur Sounds" von "Tyrannotitan" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=sHILYND9nbo

Samstag, 23. Februar 2008

Videos: "mysterious world sea monsters" von "junmn77"







Videos: "mysterious world sea monsters" von "junmn77" bei Youtube

Beschreibung der Videoclips:

arthur c clarkes mysterious world monsters of the deep

Freitag, 22. Februar 2008

Video: "The Future is Wild"



Video: "The Future is Wild!" von "Spinosaursus" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=5oaWvX2sGuo

Beschreibung des Videoclips:

Welcome to: The Future is Wild!

Montag, 7. Januar 2008

Video: "ropen-pterodactyl American eyewitness"



Video: "ropen-pterodactyl American eyewitness" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=dl1A2xXnxpU

Beschreibung des Videoclips:

In 1944, in (Papua) New Guinea, Duane Hodgkinson and his friend saw a "pterodactyl" with a wingspan similar to a Piper Tri-Pacer (29 feet).

Mittwoch, 12. Dezember 2007

"Mokele-Mbembe": Ein überlebender Dinosaurier in Afrika?



Video: "Mokele-Mbembe" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=-DiQ74bRBXs

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Leseprobe aus der CD-ROM "Nessie" des Wissenschaftsautors Ernst Probst:

In afrikanischen Regenwäldern, die sich seit der Kreidezeit (vor etwa 130 bis 65 Millionen Jahren) kaum verändert haben, sollen angeblich noch Dinosaurier leben. Zu ihnen gehört womöglich das drachenartige Fabeltier "Mokele-Mbembe" in Zentralafrika. Der von Pygmäen geprägte Begriff "Mokele-Mbembe" heißt zu deutsch – nach unterschiedlichen Quellen – "Regenbogen", "Der, den Strom des Flusses stoppt" oder "Monster-Tier".

Von "Mokele-Mbembe" wurden 1776 riesige Fußabdrücke bekannt, die fast einen Umfang von einem Meter hatten und einen Abstand von rund 2,50 Metern voneinander hatten. 1913/1914 unternahm der deutsche Offizier Freiherr von Stein zu Lausnitz eine Expedition in die damalige deutsche Kolonie Kamerun, die heute zum Norden des Kongo gehört. Er berichtete, zwischen den Flüssen Sangha und Likouala existiere ein großes und rätselhaftes Tier, das von Eingeborenen immer wieder gesichtet werde. Das rätselhafte Geschöpf werde von den Einheimischen Pygmäen als "Mokele-Mbembe" bezeichnet. Es sei so groß wie ein Elefant, habe einen langen, flexiblen Hals und einen sehr langen Schwanz wie ein Alligator.

In der Folgezeit gab es immer wieder Berichte über angebliche Sichtungen riesiger Tiere im Kongo, in Sambia und in Gabun sowie Schilderungen von Expeditionen, die nach überlebenden Dinosauriern in Zentralafrika suchten.

Dinosaurier lebten – den Fossilfunden zufolge – von der mittleren Triaszeit vor etwa 230 Millionen Jahren bis zum Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren. Den Begriff Dinosaurier ("Schreckensechsen") hat 1841 der Londoner Zoologe und Anatom Richard Owen (1804–1892) eingeführt.

Die Bezeichnung Dinosaurier gilt für eine stammesgeschichtlich uneinheitliche Gruppe ausgestorbener Reptilien. Unter den Dinosauriern gab es etwa 70 Zentimeter lange Winzlinge wie "Compsognathus" aus Deutschland und schätzungsweise mehr als 40 Meter lange Giganten wie "Supersaurus" aus den USA. Man kennt friedliche Vegetarier und fleischfressende Räuber sowie Arten, die sich vierbeinig fortbewegten und solche, die wie die Vögel auf zwei Beinen gingen.

Zu den Gemeinsamkeiten, die alle Dinosaurier hatten, zählten jederseits zwei Schläfenfenster auf dem Schädel hinter den Augenöffnungen. Auch durch die Stellung ihrer Beine sowie durch ihre Gangart unterschieden sich Dinosaurier von allen anderen Reptilien. Bei ihnen befanden sich die Beine unter dem Körper und wurden nicht seitlich von ihm ausgestreckt – wie bei den Eidechsen und Krokodilen. Dinosaurier schleppten deshalb beim Gehen nicht wie die Amphibien den Bauch am Boden, sondern liefen säugetierhaft, den Bauch hoch über der Erdoberfläche tragend.

Die Dinosaurier starben – wie die Ammoniten, Belemniten, Meeresreptilien (Plesiosaurier, Mosasaurier), Flugsaurier und zahntragenden Vögel gegen Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren aus. Über dieses bekannteste Massenaussterben der Erdgeschichte gibt es unzählige Theorien. Es wurde unter anderem mit Klimaveränderungen, Meteoriteneinschlägen oder den Folgen eines weltweit spürbaren Vulkanismus in Verbindung gebracht.

Es gab aber auch Reptilien, die das große Sauriersterben überlebten: nämlich Brückenechsen, Schildkröten, Krokodile, Echsen (Warane, Geckos, Eidechsen) und Schlangen.

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Bestellungen der CD-ROM "Nessie" bei:
http://www.buch-shop-mainz.de

Sonntag, 9. Dezember 2007

"Kryptozoologie-Kino" zeigt Monsterfilme



http://www.youtube.com/watch?v=MK0QVwooKTI

Wiesbaden (weblognachrichten) - Unterhaltsame Videoclips über so genannte Kryptiden - wie Bigfoot, Champ, Nahuelito, Nessie oder Yeti - werden im Weblog "Kryptozoologie-Kino" gezeigt. Das Blog mit Filmbeiträgen über Kryptiden ist unter der Adresse http://kryptozoologie-kino.blogspot.com im Internet zu finden.

Texte spielen - wie in einem "Lichtspieltheater" üblich - im "Kryptozoologie-Kino" keine allzu große Rolle. Der Schwerpunkt des Programms liegt bei Filmbeiträgen über Kryptiden, die von Usern/innen aus der ganzen Welt auf Videoplattformen - wie "Youtube" usw. - veröffentlicht wurden. Über den Wahrheitsgehalt dieser mehr oder minder phantasievollen Filmbeiträge muss sich jeder Zuschauer bzw. jede Zuschauerin selbst ein Urteil bilden.

Der Betreiber von "Kryptozoologie-Kino" ist Wissenschaftsautor und hat unter anderem die inzwischen vergriffenen Bücher "Deutschland in der Urzeit", "Rekorde der Urzeit", "Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden" sowie "Nessie. Das Monsterbuch" veröffentlicht. Er selbst glaubt nicht an prähistorische Saurier, die bis heute überlebt haben, und auch nicht an anderere Monster.

Weblinks:

http://nessie-zeitung.blogspot.com
http://drachen-welt.blogspot.com
http://monsterfilme.blogspot.com
http://dinosaurier-news.blog.de

Samstag, 8. Dezember 2007

Video: Chupacabras Fact and Fiction



Video: "Chupacabras Fact and Fiction" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=XE1not0TUI0

Beschreibung des Videoclips:

Chupacabra means Goat Sucker. The Chupacabra or Chupacabras is a creature said to inhabit parts of the Americas. It is associated particularly with Puerto Rico, where it was first reported, and Mexico. The name, which translates literally from Spanish as "goat-sucker", comes from its reported habit of attacking and drinking the blood of livestock.

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Chupacabra oder Chupacabras heißt ein lateinamerikanisches Fabelwesen, das Ziegen oder Schafen angeblich wie ein Vampir die Kehle aufschlitzen und danach das Blut aussaugen soll. Erste Berichte erfolgten 1995 aus Puerto Rico, doch inzwischen wird von diesem so genannten Kryptiden aus ganz Süd- und Mittelamerika berichtet.

Montag, 3. Dezember 2007

Samstag, 1. Dezember 2007